Meldung vom 17.06.2019

Der ganz persönliche Beitrag gegen den Klimawandel

Das Wiener Social Start-up ReGreen zeigt mit seiner neuen Plattform mindfulflights, wie man Verantwortung für den eigenen CO2-Fußabdruck übernehmen kann

© ReGreen GmbH / Clarissa Pelzer Photography, Die beiden Gründer, v.l.n.r. Christoph Rebernig, Karim Abdel Baky

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Wien, Juni 2019 – Der Klimawandel geht uns alle an und wird insbesondere die derzeit junge Generation treffen. Damit setzt sich das Wiener Social Start-up ReGreen auseinander und hat ganz aktuell eine innovative Lösung für das sensible Problem entwickelt. Die Jungunternehmer Christoph Rebernig (22) und Karim Abdel Baky (22), die sich seit ihrer Schulzeit mit der Reduktion von Emissionen befassen, haben die Plattform mindfulflights entwickelt, um Reisenden die Möglichkeit zu geben die eigenen Flug-Emissionen so transparent (United Nations zertifiziert) und nachhaltig wie möglich zu kompensieren und damit Verantwortung für den eigenen CO2-Fußabdruck zu übernehmen.

Besonders zur anstehenden Urlaubszeit tragen Flüge wieder verstärkt zum persönlichen CO2-Ausstoß bei. Über die Klimaschutzplattform mindfulflights können Flugpassagiere ihre Emissionen berechnen und kompensieren, also an einem anderen Ort ausgleichen. Dadurch wird der eigene Flug klimaneutral. Die verursachten Emissionen werden über United Nations (UN) zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. “Mit jeder Klimakompensation werden drei Projekte unterstützt, welche globale Probleme lösen. Mit der Kompensation eines Fluges von Wien nach London für € 7,- schützt man etwa 160 Quadratmeter Amazonas Waldgebiet, ermöglicht nachhaltige Windenergie in Indien und schafft sauberes Trinkwasser für drei Menschen in Bangladesch”, so die Gründer von mindfulflights. Zertifikate bescheinigen die individuell geschaffene Veränderung in den Projektgebieten. Besonders häufig werden diese Bescheinigungen über Instagram geteilt, um zu zeigen, dass Verantwortung für den eigenen Flug übernommen wurde.
 
Das junge Startup arbeitet stets nach dem Prinzip “Vermeiden - Vermindern - Kompensieren” und möchte dazu animieren mit Flugreisen sorgsamer umzugehen. Es zählt bereits zahlreiche Institutionen, Unternehmen und namhafte Persönlichkeiten zu seinen Kunden, darunter das Forum Alpbach, den Getränkehersteller „all i need“ und die Unternehmensplattform respACT. 

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Verantwortung übernehmen
 
Die Jungunternehmer und Gründer von mindfulflights erklären: „Das Beste für unser Klima ist, so wenig wie möglich zu fliegen. Wenn der Flug nicht vermieden werden kann, sind wir der Überzeugung, dass jeder seine Emissionen kompensieren sollte. Die Klimakompensation kostet ungefähr 5 % des Flugtickets. Aus unserer Sicht ist das absolut leistbar. Jeder muss Verantwortung für sein Handeln übernehmen, wir wollen damit einen neuen Standard für Reisende setzen und Konsumenten dazu anhalten möglichst wenig zu fliegen.“  
 
Bereits seit 2015 beschäftigen sich die damaligen HAK-Schüler Christoph Rebernig und Karim Abdel Baky mit dem Einsparungspotenzial von CO2-Emissionen. Aus der Idee wurde das Social Start-up ReGreen gegründet, welches individuelle CO2-Berechnungen, Empfehlungen für Emissionsreduktion und anschließende Klimakompensation für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen anbietet. „Zu einem unserer größten Kunden zählt der Getränkehersteller „all i need“, hier wurde sogar die Rezeptur verändert, um den CO2-Ausstoß pro Getränk zu verringern. Die nicht vermeidbaren Emissionen werden über mehrere Klimaschutzprojekte kompensiert. Somit wird jede Einheit als klimaneutral durch Kompensation zertifiziert“, erklären die Jungunternehmer.
 
Tu Gutes und rede darüber

Jeder Unterstützer von mindfulflights erhält bei der Kompensation der Flugemissionen die durch die Projekte geschaffene Veränderung individuell und transparent in Form einer Urkunde angezeigt. So weiß jeder Klimaschützer, was mit seinem Geld passiert. Passend für Millennials ist die Social Media Anbindung nach dem Motto „Tu Gutes und rede darüber“ inkludiert. Die Urkunden können auf Social Media Plattformen geteilt werden. Ebenfalls wurde ein eigener Instagram-Sticker für die Story Funktion entwickelt. Mit den Hashtags #camehereclimateneutral und #mindfulflights wird die Klimaneutralität der eigenen Reise geteilt. „Die Welt retten wir nur gemeinsam, mit unserem Instagram Sticker kann man seine Klimakompensation nach Außen kommunizieren und somit auch seine Freunde motivieren Verantwortung zu übernehmen“, erklären die Gründer. mindfulflights stößt bereits auf Instagram auf reges Interesse. 

Klimaschutzprojekte

Die Kompensation der Emissionen findet über UN-zertifizierte Klimaschutzprojekte statt. Durch die Unterstützung der Projekte wird einerseits der exakte CO2-Ausstoß eingespart, andererseits verbessern die Projekte den Lebensstandard der Menschen in den Projektländern langfristig und stärken dabei auch die Biodiversität. Die Klimaschutzprojekte unterliegen weltweit anerkannten Standards und Zertifizierungen (UN, CCBA) und wurden gemeinsam mit Klimaexperten ausgewählt. Die Zertifizierung garantiert, dass die Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen tatsächlich stattfindet und dies unabhängig überprüft wird. Bei jeder Flugkompensation wird ein Mix aus drei Projekten unterstützt, welche globale Probleme lösen:
 
Bangladesch - Das Klimaschutzprojekt in Bangladesch ermöglicht sauberes Trinkwasser für die BewohnerInnen. Ein von der WHO empfohlenes Wasserdesinfektionsgerät garantiert eine hohe Wasserqualität ohne Abkochen des Trinkwassers. So wird die Rodung des Waldes verhindert und CO2-Emissionen eingespart.

Peru -  Hier stoppt das Klimaschutzprojekt die Rodung des Amazonas-Regenwaldes, zusätzlich werden Bäume gepflanzt. Darüber hinaus wurde eine Fairtrade- und Bio-zertifizierte Kakao-Kooperative gegründet, welche Arbeitsplätze schafft.

Indien - Das dritte Klimaschutzprojekt macht erneuerbare Energie aus Windkraft in Indien möglich und reduziert damit die Verbrennung von Kohle und verhindert den Neubau von Kohlekraftwerken.
 

ÜBER MINDFULFLIGHTS

mindfulflights ist eine Plattform, um Reisenden die Möglichkeit zu geben die eigenen Flug-Emissionen so transparent und nachhaltig wie möglich zu kompensieren und damit Verantwortung für den eigenen CO2-Fußabdruck zu übernehmen. Die verursachten Emissionen werden über United Nations zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. mindfulflights wurde im Mai 2019 vom Wiener Social Start-up ReGreen gegründet. Die Köpfe hinter der Initiative sind die Studenten und Jungunternehmer Christoph Rebernig, Karim Abdel Baky. Ursprünglich noch zu zweit zählt das Team mittlerweile sechs Mitglieder.
 
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© HELIOZ GmbH / mindfulflights, Durch die Kompensation der Flüge wird ein Projekt in Bangladesch unterstützt bei welchem mit Hilfe österreichischer Technik sauberes Trinkwasser ohne Abkochen ermöglicht wird.
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©  Marlon / mindfulflights, Ein Blick in das Projektgebiet: durch die Kompensation der Flüge wird ein Projekt zum Schutz und zur Wiederaufforstung des Amazonas umgesetzt.
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Kontakt

Kristina Kirova
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